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<pre>Eine Niederlage setzte es für die „Sechsundneunziger“ auch am vorigen Spieltag. Gegen Bayern München waren die Niedersachsen nahezu chancenlos und wurden mit 0:4 deklassiert.  <p> Zwar lässt sich im Vorfeld nur darüber spekulieren, welche Akteure die medizinische Abteilung bis zum Freitagabend leidlich hinbekommen wird – gerade für den so wichtigen Raffael scheint hier aber durchaus eine positive Prognose gestattet zu sein.  <p>  Stattdessen wurde in diesen Partien die nicht ganz überraschende Erkenntnis aufgefrischt, dass es für einen euphorischen Neuling selbst gegen übel gelaunte Nachzügler brenzlig werden kann: Namentlich bei ihrem Gastspiel im Breisgau wirkten die 96er bisweilen überfordert. <p> Sechs Zähler beträgt plötzlich der Vorsprung auf den Relegationsplatz, den die Mainzer zehn Spieltage lang innehatten, ehe sie diesen eine Woche davor mit einem bemerkenswerten 3:0-Heimsieg gegen Leipzig verließen. <p>  Nicht schlecht für eine Mannschaft, deren frühjährlicher Ligaverbleib erst nach einem Relegations-Showdown gegen den FC Nürnberg gesichert war.Damit nicht genug galt es für die SGE im Sommer einen beachtlichen Personalumbruch zu bewältigen.Nicht weniger als zwölf Neuzugänge mussten Kovac und sein Trainerteam um Bruder Robert in das bestehende Gefüge integrieren.  </pre>


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<pre>Dieser hat vor allem der Mainzer Seele gutgetan, konnten sich die Rheinhessen damit doch aus einem vermeintlichen kleinen Tief herauskicken. Denn die Spiele zuvor verliefen nicht wirklich nach Wunsch:  <p> Nun steht Schalke nach fünf Spieltagen abermals mit null Punkten da. Anders als Weinzierl sitzt Dominico Tedesco trotz alledem verhältnismäßig fest im Sattel.  <p>  Sogar null Ertrag gab es für Stürmer-Star Pierre-Emerick Aubameyang. Glänzte er schon gegen Benfica als „Chancentod“, setzte sich dies gegen Wolfsburg fort. <p> In Leverkusen gab es für die Mainzer erwartungsgemäß nichts zu holen. Die Elf von Sandro Schwarz konnte zwar zumindest eine Halbzeit lang Paroli bieten, doch angeführt von Shooting-Star Leon Bailey setzte sich die Werkself am Ende verdient mit 2:0 durch. <p>  Der SC Freiburg musste seit dem Spieltag keine zwei Pleiten hintereinander mehr hinnehmen.  </pre> 


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<pre> Das 0:4 gegen den gut betuchten Aufsteiger war die höchste Heimniederlage unter Trainer Bruno Labbadia. Schenkt man den Aussagen von Dietmar Beiersdorfer Glauben, muss der 50-Jährige deshalb jedoch keinesfalls um seinen Trainer-Posten bangen. „Bruno kann es schaffen“, gab sich der HSV-Boss zuversichtlich. „Aber jeder muss sich hier an die eigene Nase fassen“, so Beiersdorfer weiter.  <p> Das letzte Mal als die Bayern in Mainz nicht siegreich waren, war im November 201Damals siegte Mainz mit 3:2.  <p>  Während sich Schalke somit in leichter Zuversicht sonnt, schien bei den Münchner Gästen in den vergangenen Tagen ziemlich eindeutig der Ã„rger zu überwiegen. <p>  Die besser werdenden Resultate deuteten hier darauf hin, dass Gladbach zunehmend ein Gespür dafür bekam, wie sich eine starke Leistung in solchen Partien auch in ein vorzeigbares Ergebnis ummünzen lässt — ein Lerneffekt, auf den die Borussia nun mehr denn je auch gegen die Bayern angewiesen ist. <p>  Wurde der lange Niedergang jedoch von vielen Insidern vor allem auf eine mehr oder weniger unerklärliche mentale Blockade zurückgeführt, scheinen die Aufräumarbeiten zumindest auf dieser unübersichtlichen Baustelle vorwärts zu gehen: Insbesondere bei der jüngsten 1:2-Niederlage in Köln war der Auftritt der Rautenträger von ungewohntem Mut und Tatendrang geprägt.  </pre>


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<pre> Topaktuell putzte Gladbach vor gerade einmal drei Wochen zudem die mit großen Hoffnungen angereiste Hertha weg; die zu jenem Zeitpunkt auf dem dritten Tabellenplatz liegenden Berliner wurden im Zuge einer glamouräsen Gala mit einem glatten 5:0 vom Platz gefegt.  <p> So blieb der Eindruck, dass Mainz eine gute Leistung gezeigt hat, den Bayern aber schlussendlich nicht genug entgegenzusetzen hatte. Das soll in Zukunft wieder anders werden. „Wir wollen uns den nächsten Spielen wieder für unsere Leistung belohnen“, so der Schweizer.   <p> Die Defensive, früher ein Bollwerk, ist mit 22 Gegentoren die Schießbude der Liga. Kein Team kassierte mehr Gegentreffer als Köln. Zudem ließen die Domstädter bislang 185 Torschüsse zu – nur Freiburg ist in dieser Statistik noch schlechter. <p>  Montag, 9. April 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Im direkten Duell wird es demnach um nicht viel gehen, allerdings sollte Julian Nagelsmann zum Schluss hin keinen weiteren Grund zum Ã„rgernis liefern, denn die Bayern-Bosse sind nicht gerade angetan von den Leistungen des neuen Trainers.  </pre>


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<pre> Genauer gesagt bei Daniel Caligiuri, der seinerseits von außerhalb des Strafraums einfach mal draufdrosch und den Ball via Aufsetzer im gegnerischen Tor unterbrachte.  <p> Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil die Tabelle eine erfolgreiche Trotzreaktion im Breisgau mit der Verlängerung der Galgenfrist belohnt: Erst sieben Tage später dürfte es dann dem FC Bayern vorbehalten bleiben, die Domstädter unwiderruflich in die Bundesliga zu schießen.  <p>  Nachdem der Dino zwei der letzten drei Spiele für sich entschied, darf sich der HSV nun bereits den Anschluss an das hintere Mittelfeld erhoffen; mit dem im Breisgau anvisierten Big-Point würde der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf beruhigende fünf Zähler aufgepumpt. <p>  Von einer echten Spitzenmannschaft darf man schließlich schon einmal erwarten, derart wichtige Partien im Vollbesitz ihrer Kräfte zu Ende zu spielen. Dass dies hier nicht gelingen wollte, ist auch, aber sicherlich nicht ausschließlich mit der fehlenden Routine in Zusammenhang zu bringen.  <p> Zwar gingen die Leipziger früh in Führung, doch machten vor allem bei Flanken eklatante Fehler und hatten großes Pech.  </pre>


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